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Mitglied werden:
Mitglied des Fördervereins können alle juristischen und
natürlichen Personen werden, die sich mit ihrem Antrag der Satzung des
Fördervereins verpflichten. Den formlosen
Antrag auf Mitgliedschaft richten Sie
bitte an den Schriftführer des Fördervereins:
Prof. Dr. Wolfgang JILG
Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene
der Universität Regensburg
Franz-Josef-Strauß-Allee 11
D-93053 Regensburg
Telefon (0941) 944 6408
Fax (0941) 944 6402
wolfgang.jilg@klinik.uni-regensburg.de
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Fördermaßnahmen des Vereins
Richtlinien zur Vergabe von Fördermitteln für
Forschungsvorhaben, die durch den Förderverein zur Bekämpfung der
Viruskrankheiten e.V. unterstützt werden
Der Förderverein zur Bekämpfung der Viruskrankheiten e.V.
unterstützt im Auftrag und in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Vereinigung
zur Bekämpfung der Viruskrankheiten e.V. (DVV) Forschungsprojekte aus dem Gebiet
der Klinischen Virologie.
Vorrangig gefördert werden Untersuchungen zur Epidemiologie,
Diagnostik, Prophylaxe und Therapie von Viruskrankheiten des Menschen.
Gefördert werden neue Projekte vorzugsweise junger
Wissenschaftler; eine Weiterförderung von Projekten, die bereits finanziert
wurden und deren Förderung ausgelaufen ist, ist nicht möglich. Die Unterstützung
durch den Förderverein dient ausschließlich der Finanzierung von
Verbrauchsmitteln und kleineren Geräten, nicht von Personal.
Die Förderung erfolgt zunächst für ein Jahr. Es besteht die
Möglichkeit zur Verlängerung um ein weiteres Jahr, wenn ein Fortsetzungsantrag
gestellt sowie ein Zwischenbericht über die bisherigen Arbeiten vorgelegt wird.
Die maximale Förderungssumme beträgt 10.000 € pro Jahr.
Anträge auf Unterstützung eines Forschungsvorhabens sollen
eine kurze Zusammenfassung des geplanten Projektes und seiner Fragestellung,
eine Darstellung des gegenwärtigen Wissensstandes auf dem entsprechenden Gebiet
mit Angabe der wichtigsten Literaturstellen (maximal 5), eine Beschreibung der
vorgesehenen Untersuchungen, sowie Angaben über Vorarbeiten zu dem geplanten
Projekt und über die bisherigen wissenschaftlichen Leistungen des Antragstellers
enthalten.
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